Freizeitunfälle

Wer kennt das nicht? Man unternimmt etwas zusammen mit Freunden, z.B. eine Klettertour in einer Kletterhalle und jemand stürzt und ist verletzt. Oder man rutscht auf einem eisigen Gehweg aus und bricht sich den Arm? Oder man stürzt vom Fahrrad aufgrund eines Schlaglochs? Man wird beim Fußball gefoult? Oftmals passiert nichts schlimmes, aber wenn der Sturz dann doch schwerer war und dauerhafte Pflegebedürftigkeit verbleibt, stellt sich die Frage: wer kommt für die Kosten auf?

Gerade im Freundes- und Bekanntenkreis scheut man den Gang zum Anwalt, weil man dem Freund der einen Fehler gemacht hat, nichts Böses will. Was viele nicht wissen, ist, dass es bei einer Vielzahl von Unfällen, die in der Freizeit passieren, irgendwo eine Versicherung gibt, die gegebenenfalls eintrittspflichtig ist so das der Freund oder die Freundin gar nicht belastet wird.

Manchmal ist auch neben dem Freund ein fremder Dritter verantwortlich, wie beispielsweise der Betreiber der Kletteranlage oder der Veranstalter des Fußballspiels, auch wenn sie nicht unmittelbar an dem Unfall beteiligt sind – und hier liegt so gut wie immer eine Versicherung vor.

Ob jemand eintrittspflichtig ist, kann meist nur eine auf Schadensersatzrecht spezialisierte Anwaltskanzlei ermitteln. Gerne unterstützen wir Sie nach dem Unfall. Scheuen sie nicht uns zu fragen, denn oft lässt sich schon im Erstgespräch klären, ob eine kostenaufwendige Rechtsverfolgung überhaupt Sinn macht oder nicht.

Lesen Sie hierzu auch die in der Fachzeitschrift „Paraplegiker“ von Herrn Rechtsanwalt Negele veröffentlichten Artikel:

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